Tagessegen vom 10. Juni 2026 – Glühende Herzen
Das Erste Testament nicht kennen heißt, Jesus nicht kennen."Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben!" (Matthäus 5,17)
Das Erste Testament nicht kennen heißt, Jesus nicht kennen."Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben!" (Matthäus 5,17)
"Ihr seid das Salz der Erde", sagt Jesus. Das Geheimnis des Salzes ist, dass man es nicht sieht, findet Bruder Paulus. Und doch: eine kleine Prise davon bewirkt viel."Ihr seid das Salz der Erde." (Matthäus 5,13)
Bruder Paulus weiß: Seine Worte im Tagessegen müssen aus dem Gebet kommen. Deswegen sucht er immer wieder einen "Elija-Moment"."Danach erging das Wort des HERRN an Elija: Geh weg von hier, wende dich nach Osten und verbirg dich am Bach Kerit östlich des Jordan!" (1 Könige 17,2-3)
Der Zöllner Matthäus war nur auf seinen eigenen Vorteil aus. So ein Matthäus sitzt in jedem von uns, weiß Bruder Paulus."Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus standauf und folgte ihm nach." (Matthäus 9,9)
"Jesus ja, Kirche nein", das funktioniert aus Sicht von Bruder Paulus nicht."Ebenso kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet." (Lukas 14,33)
Dass wir Christen sind, liegt an vielen Menschen wie Bonifatius, die Grenzen vergessen haben."Daher, König Agrippa, habe ich mich der himmlischen Erscheinung nicht widersetzt, sondern zuerst denen in Damaskus und in Jerusalem, dann im ganzen Land Judäa und bei den Heiden verkündet, sie sollten umkehren, sich Gott zuwenden und der Umkehr entsprechende Taten tun." (Apostelgeschichte 26,19-20)
Das Beste an Jesus ist für Bruder Paulus, dass er kein Buch geschrieben hat. Er hat vielmehr gesagt: "Nehmt und esst"."Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben." (Johannes 6,51)
Die Leute wollen Jesus auf die Probe stellen – und das gleiche passiert auch heute noch viel zu oft, findet Bruder Paulus. Er fragt sich, warum sich Menschen gegenseitig reinlegen wollen."Von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, kamen einige zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat…" (Markus 12,18-19)
Manchmal ist es leichter, jemandem Honig ums Maul zu schmieren, als die Wahrheit zu sagen, weiß Bruder Paulus. Aber das Evangelium lädt dazu ein, wahrhaftig zu leben."Einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes wurden zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und auf niemanden Rücksicht nimmst." (Markus 12,13-14)
Wann werden Sie wütend? Bruder Paulus lädt ein, sich heuteeinmal mit seinen eigenen negativen Gefühlen auseinanderzusetzen. Bibelstelle:"Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf,wir wollen ihn umbringen, dann gehört sein Erbe uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus." (Markus 12,7-8)