Allein auf dem Berg – Tagessegen vom 3. August 2026
Shownotes
Im heutigen Tagessegen lädt Bruder Paulus Sie ein, mit ihm auf den Spuren Jesu zu wandeln. Er spricht darüber, warum Jesus immer wieder die Einsamkeit suchte und wie das Gebet auf dem Berg zur Quelle seiner Kraft wurde. Dabei zeigt er, dass das kontemplative Ordensleben nicht der Flucht vor der Welt dient, sondern anderen Menschen Hoffnung und Segen schenken möchte. Besonders denkt er an alle, die sich heute wie in einer Klosterzelle fühlen – abgeschnitten und allein.
Lassen Sie uns gemeinsam für diese Menschen beten und ihnen eine neue Perspektive schenken.
#gebetsraum #Tagessegen
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Wir sind der Gebetsraum! Hier findest du täglich kurze Impulse für deinen Tag. Mit Kapuzinermönch Paulus Terwitte kannst du mit einem Bibelvers in den Morgen starten und einen Segen empfangen. Als Short schenkt dir Congregatio Jesu-Schwester Magdalena Winghofer eine spirituelle Mittagspause, bevor du mit Benediktiner Bruder Lukas aus der Abtei Münsterschwarzach den Tag beschließen kannst. Begleitet wird unsere Community von einem engagierten Team, das dir in den Kommentaren mit Rat, Trost und auch einem kleinen Augenzwinkern zur Seite steht.
Du möchtest uns dein Anliegen anvertrauen? Dann schreib uns gerne an: gebetsanliegen@katholisch.de Wir nehmen deine Anliegen mit ins Gebet.
Transkript anzeigen
00:00:06: Willkommen zum Tagessegen.
00:00:08: Im Matthäus Evangelium, im vierzehnten Kapitel gibt es manches was man da lernen kann wie Jesus gehandelt hat.
00:00:16: und schon wieder taucht auf nachdem er alle Menschen weggeschickt hatte Stiege auf einen Berg um für sich allein zu beten.
00:00:27: Jesus ist wirklich gerne allein im Gebet.
00:00:30: Es hat sich dann im Laufe der Christenheit eine ganze Gruppe von Menschen gebildet, von Gott wohl dazu berufen dieses Alleinsein Jesu auf dem Berg abzubilden – die Mönche, die Nonnen das Ordensleben, die Einsiedler.
00:00:43: Das sind alles Menschen, die Jesus in dieser Lebensart nachfolgen wollen.
00:00:49: ein ganzes Leben lang Jesus auf dem Berg, ein ganzem Leben lang.
00:00:54: Und das tun diese Menschen nicht für sich.
00:00:57: Man versteht kontemplatives Ordensleben ganz falsch, wenn man denkt da suchen Menschen ihr eigenes Heil.
00:01:02: Nein sie tun es für die Menschen, die vielleicht auch vom Schicksal her in die Ansammkeit getrieben sind, die vom Schicksalher den Anschluss verloren haben, die von Schicksaal her in der Einzelzelle ihrer Wohnung leben und kaum noch Kontakt zu ihren Mitmenschen haben.
00:01:19: mit diesen Menschen sich gemein zu machen und zu sagen, wir leben freiwillig eine Einsamkeit wie Jesus sie gelebt haben als Beziehungsreichtum zur Gott.
00:01:28: Und möchten gerade für solche Menschen die im Augenblick sich wie in einer Klosterzelle fühlen, wie abgeschnitten von der Welt – für Sie möchten wir Atem sein, Segen sein!
00:01:38: Ihnen möchten wir Perspektive erbitten?
00:01:42: Wenn Sie jetzt im Augenblick einmal ein Gebet sprechen tun Sie es mal einfach für einen solchen Menschen das Sie grade jetzt
00:01:48: braucht.".
00:01:49: Er segne sie Gott, unser guter Gott.
00:01:52: Der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
00:01:55: Amen!
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